Mittwoch, 11. Oktober 2017

Die grundgedanken des buddhismus

Es behandelt die grundlegenden Prinzipien und Grundgedanken in einem sehr leicht verständlichen Ton, wobei die Erzählweise sehr gut an westliche Menschen angepasst ist, die bis hierhin kein oder wenig Berührung mit spirituellen Themen hatten. Ich habe es sehr genossen, es ist einfach zu lesen. Lesen Sie ehrliche und unvoreingenommene. Wenn man in einer Zeit geboren wurde, in der es keinen Buddha gibt, so gibt es auch nichts wie den Buddhismus und man bekommt keine Hilfe für einen Weg aus den Leiden Samsaras heraus.


Die grundgedanken des buddhismus

Die Grundgedanken des Buddhismus. Einen kostbaren Menschenkörper zu haben, bedeutet also zum einen, von diesen acht ungünstigen Arten der Existenz frei zu sein. Einführungen und Grundgedanken. Verlag der Weltreligionen.


Die Bedeutung des Buddhismus für unsere Zeit. Ihre Nöte hat jede Zeit. Der Buddhismus ist die viertgrößte Weltreligion und hat nach Schätzungen weltweit ungefähr 4Millionen Glaubensanhänger. Der Buddhismus unterscheidet sich stark von den anderen Weltreligionen, denn er glaubt weder an einen allmächtigen Gott noch an das ewige Leben. Nach buddhistischem Glauben kann der Einzelne nur durch.


Im Buddhismus gibt es daher wenig Vorschriften von außen. Buddhas Belehrungen sollen bewusst hinterfragt und durch die eigenen Erfahrung überprüft werden. Triffst Du Buddha, töte ihn, lautet ein berühmtes Zitat, das dies ausdrückt. Buddhisten glauben an keinen Schöpfer des Universums, an den ewigen Kreislauf aller Dinge im Universum, an die Unsterblichkeit der Seele, an die ewige Wiedergeburt, an die Folgen unseres Verhaltens auf unser nächstes Leben, an die Befreiung von allem Leid und von der Wiedergeburt durch ein absolut wertfreies Denken und Leben. Karma ist ein zentraler Begriff im Buddhismus.


Er bedeutet nicht Schicksal, sondern das Zusammenwirken von Ursache und Wirkung: Jeder ist für sein eigenes Leben verantwortlich. Dieses Verständnis ermöglicht es, durch bewusstes Handeln Eindrücke im Geist aufzubauen, die zu Glück führen und künftiges Leid vermeiden. Aktuelle Buch-Tipps und Rezensionen. Buddha ging es um praktische Hilfe bei der eigenen inneren Entwicklung, um die Evolution des Bewusstseins. Viele interessierte Leser lassen sich jedoch durch das immense Schrifttum des Buddhismus und durch umfangreiche, zum Teil hochkomplizierte wissenschaftliche Abhandlungen abschrecken.


Die grundgedanken des buddhismus

In diesem Buch arbeitet die Ethnologin Verena Reichle. Verena Reichle zeigt gut verständlich was Buddhismus ist, wie er entstanden ist und wie er sich in verschiedenen Formen verbreitet hat. Also für Alle, die in die Welt des Buddhismus eintauchen wollen, der perfekte Einstieg! Portofrei bestellen oder in der Filiale abholen.


Dies gelingt anhand der Schilderungen und Erklärungen von Verena Reichle sehr gut, zumal sie Erläuterungen klarer werden lässt durch Vergleiche mit dem Christentum, das uns hier in Europa ja sicherlich vertrauter ist. Kostenlose Lieferung für viele Artikel! Der Buddhismus , eine geistige Strömung, die Asien in Jahrtausenden geprägt hat, findet heute im Westen zunehmendes Interesse.


Physik, die Mathematik, die Psychotherapie und die Bewußtseinsforschung kommen alle zu einer Weltsicht, die den Erkenntnissen Buddhas sehr ähnlich ist. Es geht hier also nicht um religiöse Überzeugungen, um Mythen, Sitten und Gebräuche, sondern um Einsichten, die nachvollziehbar sind. Verena Reichle beschreibt in sehr souveräner und fachlicher Art und Weise den Buddhismus , den sie als praktische Lebenseinstellung verstanden sehen will. Viele Menschen n nach einer Orientierung im Leben. Eine Religion ist genau dafür da, bloß möchte sich nicht jeder mit der teilweise schon strengen Dogmatik identifizieren.


Wahrscheinlich ist auch das der Grun warum sich immer mehr Leute für den Buddhismus und seine Bücher interessieren. Buddhismus kann entweder als eine praktische und spirituelle Philosophie oder eine glaubensbasierte Religion angesehen werden. In den süd- und ostasiatischen Kulturen, in denen sich der Buddhismus entwickelte, ist die Unterscheidung zwischen Philosophie und Religion nicht immer stark präsent.

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